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Informationen |
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Sie finden uns: Mittwoch von 7.00 – 11.00 Uhr auf dem Marktplatz Oerlikon Freitag von 7.00 – 11.00 Uhr auf dem Milchbuckmarkt Samstag von 7.00 – 12.00 in Oerlikon Marktplatz Oerlikon einst
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Markt Oerlikon
Marktplatzfest
auch das gehört zum Markt
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Tag der offenen Tür 23.August 2009 Wir danken unseren Kunden und Freunden für den Besuch und das Interesse für unseren Betrieb und unsere Kulturen. |
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Gemüsekistli mit vielen Möglichkeiten und Preislagen |
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Knolle mit Charakter: Der Sellerie. Der Sellerie ist geschichtsträchtig. Denn die Griechen verehrten das Gemüse nicht nur als Symbol für Sieg und Triumph, sie schrieben ihm auch lustfördernde Qualitäten zu. Hyppokrates lobte Sellerie als gutes Mittel gegen Nervosität. Für die Römer hingegen war der Sellerie ein Gemüse des Unglücks, sie legten den Sellerie den Toten als Wegzehrung mit ins Grab. In Europa blieb der Sellerieanbau lange eine Randerscheinung. Richtig durchsetzen konnte sich der Sellerie ab dem 18. Jahrhundert, gemeinsam mit der Kartoffel.(Marktinfo LID)
Kinderfreundlicher Rosenkohl von Syngenta auf dem Markt. Forscher des schweizerisch-holländischen Saatunternehmens Syngenta waren erfolgreich bei der Entwicklung von „kinderfreundlichem“ Rosenkohl. Der neue Rosenkohl hat eine rote Farbe und einen süsseren Geschmack, sodass Kinder angesprochen werden.
Kartoffel ist "sicherstes" Lebensmittel. Die Kartoffel kann nun offiziell als sicherstes Nahrungsmittel gel-ten. Allergieexperten in Grossbritannien fanden in einem breit angelegten Versuch heraus, dass die Knolle das geringste Allergie auslösende Potenzial besitzt, selbst bei regelmässigem reichlichem Konsum, berichtet die Agrarzeitung "Ernährungsdienst". Weder Ekzeme noch Migräne werden von Kartoffelmahlzeiten ausge-löst. Ähnlich gut eingestuft wurden Grapefruit, Aprikosen, Äpfel, Gerste und Zitronen.
Diskussion über Nachhaltigkeit in Produktion und Handel (A. Waser u.a.) Zukünftig werden nicht nur Preis und Qualität im Markt eine Rolle spielen. Auch die Nachhaltigkeit wird als Verkaufsargument gewinnen. Die Grossverteiler machen schon heute seitenweise Imagekampagnen für ihre Leistungen betreffend CO2-Reduktion. In mittelfristiger Zukunft wird ein ganzes Paket dazu kommen, das mit dem Gemüse mitgeliefert werden muss (Deklarationen). Die Kosten muss schlussendlich der Verbraucher berappen, das muss ihm auch klar gemacht werden. Wir sind überzeugt, dass dieses Thema in den nächsten Jahren häufiger Anlass zu Diskussionen geben wird.
Bestimmte Gemüsesorten schützten vor Allergien. Kinder, die regelmässig und reichlich bestimmte Gemüsesorten und Fisch essen, sind weniger anfällig für Asthma und Allergien, berichtet die "Apotheken Umschau". Nachgewiesen wurde dies in einer Langzeitstudie mit 460 Kindern auf der Insel Menorca. Die jungen Teilnehmer, die täglich mehr als 40 Gramm Tomaten, Auberginen, grüne Bohnen, Gurken und Zucchini oder mehr als 60 Gramm Fisch verzehrten, litten seltener an Asthma und Allergien als der Durchschnitt. Andere Gemüsesorten wiesen diese Schutzwirkung nicht auf.
LID-Marktrundschau: Zwiebel – scharfe Knolle mit Geschmack und gut für Hals und Herz. Nicht nur in der Küche ist die Zwiebel unentbehrlich, auch als wirksames Hausmittelchen hat sich die Zwiebel einen Namen gemacht. Ein Zwiebelwickel kann bei Grippe, Husten, Hals- oder Ohrenweh Linderung verschaffen. Eine englische Studie hat zudem kürzlich ergeben, dass der Verzehr von Zwiebeln Herzerkrankungen vorbeugen kann.
Obst und Gemüse von heute sind nicht schlechter als früher. Immer wieder wird behauptet, dass in Obst und Gemüse nicht mehr so viele Nährstoffe enthalten sind wie früher. Das stimmt nicht. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Nährstoffgehalte in den letzten 50 Jahren konstant geblieben sind. So hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) den aktuellen Nährstoffgehalt von Karotten, Spinat, Tomaten, Äpfeln, Orangen, Weintrauben, Kartoffeln und Weizen mit Daten aus alten Nährwerttabellen vergleichen und keine Unterschiede gefunden. Auch agroscope ACW Wädenswil kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Obst und Gemüse sind heute nicht mehr so nährstoffreich wie früher, wird häufig von Herstellern für Nahrungsergänzungsmittel als Argumentation verwendet, um für ihre Produkte zu werben. Diese Behauptung entbehrt jedoch der wissenschaftlichen Grundlage.
Das Diktat der Grossverteiler!! wollen für Gemüse, Obst und Kartoffeln einen neuen Produktionsstandard einführen. Den Konsumenten bringt er nichts, den Bauern schon: nämlich mehr Arbeit und höhere Kosten! Mikrowelle gegen Acrylamid. Mit einem einfachen Trick kann die Acrylamid-Menge in Pommes frites gesenkt werden. Das haben türkische Lebensmitteltechnologen herausgefunden. Werden die Kartoffelstäbchen in der Mikrowelle vorgegart und erst dann frittiert, sinkt ihr Gehalt der potenziell krebserregenden Substanz um mindestens ein Drittel. |