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Mittwoch von 7.00 – 11.00 Uhr

auf dem Marktplatz Oerlikon

Freitag von 7.00 – 11.00 Uhr

auf dem Milchbuckmarkt

Samstag von 7.00 – 12.00

in Oerlikon

Marktplatz Oerlikon einst


Markt Oerlikon

Marktplatzfest



auch das gehört zum Markt

Ausland-Einkäufe bei Schweizern auf Rekordhoch (alimentaonline.ch) Für fast 11 Milliarden Franken kauften Schweizer ennet der Grenze ein. Wo die Steigerung im Jahr des Frankenschocks am grössten war.

Der Schweizer Detailhandel hat ein schwieriges Jahr hinter sich. Schuld daran haben vor allem zwei Entwicklungen. Einerseits kauften seit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses deutlich mehr Schweizer im Ausland ein. Sie gaben dort acht Prozent mehr aus, als im Vorjahr. Andererseits trübte sich die Konsumentenstimmung ein. 2016 soll es besser werden.

Allerdings führte die Wechselkursentwicklung auch dazu, dass die Schweizer Konsumenten über eine höhere Kaufkraft verfügten und sich somit mehr Produkte leisten konnten. Zudem wuchs die Bevölkerung der Schweiz wiederum leicht, was ebenfalls für höhere Detailhandelsumsätze sorgte. Für 2016 rechnet die Credit Suisse mit einer Zunahme des nominellen Umsatzes im Schweizer Detailhandel von 0,3 Prozent, obwohl der Wechselkurs zum Euro noch bei 1.10 je Franken verharren dürfte. Dank des etwas höheren verfügbaren Einkommens und der sich nur leicht abschwächenden Nettozuwanderung erwarten die Experten, dass sich die Nachfrage 2016 deutlich besser entwickeln wird als 2015. Und dies vor dem Hintergrund, dass sich die Stimmung unter den Konsumenten kaum markant aufhellt und der Einkaufstourismus auf hohen Niveau bleibt.


Tag der offenen Tür 23.August 2009

Wir danken unseren Kunden und Freunden für den Besuch

und das Interesse für unseren Betrieb und unsere Kulturen























Gemüsekistli mit vielen Möglichkeiten und Preislagen




2014 wird wohl das wärmste Jahr seit Messbeginn (schweizerbauer.ch) - 2014 könnte das weltweit wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen werden, teilte die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) am Mittwoch in Genf mit. Die Durchschnittstemperatur von Januar bis Oktober sei um 0,57 Grad höher ge-wesen als der Schnitt dieser zehn Monate in den Jahren 1961 bis 1990. Wenn November und Dezember diesem Trend folgten, werde das Jahr das heisseste jemals gemessene. 2014 werde damit noch wärmer als die bisher wärmsten Jahre 2010, 2005 und 1998, teilte die WMO mit. Dies unterstreiche den langanhalten-den Erwärmungstrend. Die Temperatur der Meeresoberfläche der Erde habe dieses Jahr einen Rekordwert erreicht. Diese Werte blieben wahrscheinlich auch bis zum Ende des Jahres über dem Durchschnitt, hiess es weiter. Die hohen Meerestemperaturen hätten zusammen mit anderen Faktoren in vielen Ländern unge-wöhnlich heftige Regenfälle und damit Überschwemmungen verursacht. In anderen Ländern habe es hinge-gen extreme Dürren gegeben. «Die vorläufigen Informationen zu 2014 zeigen, dass 14 der 15 wärmsten Jahre seit Aufzeichnungsbeginn im 21. Jahrhundert lagen», sagte WMO-Generalsekretär Michel Jarraud vor den Medien. «Die Klimaerwärmung macht keine Pause», fügte er an. Die ersten zehn Monate 2014 sind laut WMO auch 0,9 Grad wärmer gewesen als der Durchschnitt dieser Zeitperiode in den Jahren 2003 bis 2014.

Knolle mit Charakter: Der Sellerie.
Der Sellerie ist geschichtsträchtig. Denn die Griechen verehrten das Gemüse nicht nur als Symbol für Sieg und Triumph, sie schrieben ihm auch lustfördernde Qualitäten zu. Hyppokrates lobte Sellerie als gutes Mittel gegen Nervosität. Für die Römer hingegen war der Sellerie ein Gemüse des Unglücks, sie legten den Sellerie den Toten als Wegzehrung mit ins Grab. In Europa blieb der Sellerieanbau lange eine Randerscheinung. Richtig durchsetzen konnte sich der Sellerie ab dem 18. Jahrhundert, gemeinsam mit der Kartoffel.(Marktinfo LID)


Kinderfreundlicher Rosenkohl von Syngenta auf dem Markt. Forscher des schweizerisch-holländischen Saatunternehmens Syngenta waren erfolgreich bei der Entwicklung von „kinderfreundlichem“ Rosenkohl. Der neue Rosenkohl hat eine rote Farbe und einen süsseren Geschmack, sodass Kinder angesprochen werden.


Kartoffel ist "sicherstes" Lebensmittel. Die Kartoffel kann nun offiziell als sicherstes Nahrungsmittel gel-ten. Allergieexperten in Grossbritannien fanden in einem breit angelegten Versuch heraus, dass die Knolle das geringste Allergie auslösende Potenzial besitzt, selbst bei regelmässigem reichlichem Konsum, berichtet die Agrarzeitung "Ernährungsdienst". Weder Ekzeme noch Migräne werden von Kartoffelmahlzeiten ausge-löst. Ähnlich gut eingestuft wurden Grapefruit, Aprikosen, Äpfel, Gerste und Zitronen.


Diskussion über Nachhaltigkeit in Produktion und Handel (A. Waser u.a.) Zukünftig werden nicht nur Preis und Qualität im Markt eine Rolle spielen. Auch die Nachhaltigkeit wird als Verkaufsargument gewinnen. Die Grossverteiler machen schon heute seitenweise Imagekampagnen für ihre Leistungen betreffend CO2-Reduktion. In mittelfristiger Zukunft wird ein ganzes Paket dazu kommen, das mit dem Gemüse mitgeliefert werden muss (Deklarationen). Die Kosten muss schlussendlich der Verbraucher berappen, das muss ihm auch klar gemacht werden. Wir sind überzeugt, dass dieses Thema in den nächsten Jahren häufiger Anlass zu Diskussionen geben wird.


Bestimmte Gemüsesorten schützten vor Allergien. Kinder, die regelmässig und reichlich bestimmte Gemüsesorten und Fisch essen, sind weniger anfällig für Asthma und Allergien, berichtet die "Apotheken Umschau". Nachgewiesen wurde dies in einer Langzeitstudie mit 460 Kindern auf der Insel Menorca. Die jungen Teilnehmer, die täglich mehr als 40 Gramm Tomaten, Auberginen, grüne Bohnen, Gurken und Zucchini oder mehr als 60 Gramm Fisch verzehrten, litten seltener an Asthma und Allergien als der Durchschnitt. Andere Gemüsesorten wiesen diese Schutzwirkung nicht auf.


LID-Marktrundschau: Zwiebel – scharfe Knolle mit Geschmack und gut für Hals und Herz. Nicht nur in der Küche ist die Zwiebel unentbehrlich, auch als wirksames Hausmittelchen hat sich die Zwiebel einen Namen gemacht. Ein Zwiebelwickel kann bei Grippe, Husten, Hals- oder Ohrenweh Linderung verschaffen. Eine englische Studie hat zudem kürzlich ergeben, dass der Verzehr von Zwiebeln Herzerkrankungen vorbeugen kann.


Obst und Gemüse von heute sind nicht schlechter als früher. Immer wieder wird behauptet, dass in Obst und Gemüse nicht mehr so viele Nährstoffe enthalten sind wie früher. Das stimmt nicht. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Nährstoffgehalte in den letzten 50 Jahren konstant geblieben sind. So hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) den aktuellen Nährstoffgehalt von Karotten, Spinat, Tomaten, Äpfeln, Orangen, Weintrauben, Kartoffeln und Weizen mit Daten aus alten Nährwerttabellen vergleichen und keine Unterschiede gefunden. Auch agroscope ACW Wädenswil kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Obst und Gemüse sind heute nicht mehr so nährstoffreich wie früher, wird häufig von Herstellern für Nahrungsergänzungsmittel als Argumentation verwendet, um für ihre Produkte zu werben. Diese Behauptung entbehrt jedoch der wissenschaftlichen Grundlage.


Mikrowelle gegen Acrylamid. Mit einem einfachen Trick kann die Acrylamid-Menge in Pommes frites gesenkt werden. Das haben türkische Lebensmitteltechnologen herausgefunden. Werden die Kartoffelstäbchen in der Mikrowelle vorgegart und erst dann frittiert, sinkt ihr Gehalt der potenziell krebserregenden Substanz um mindestens ein Drittel.